Jeder Lagerplatz hat eine Adresse
Ein Lagerplatz besitzt Code und Barcode. Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung und Inventur laufen über den Scanner und nicht aus dem Gedächtnis.
Jedes Fach hat eine eigene Adresse und einen eigenen Barcode. Der Lagerist arbeitet mit dem Scanner statt aus dem Gedächtnis: Annahme, Einlagerung, Kommissionierung und Inventur laufen über den Code.
| Fach | Artikel | Partie | Kartons | Haltbar bis |
|---|---|---|---|---|
| A-02-1 | Sahneeis 450 g | P-1042 | 128 | 12.03.2027 |
| A-02-2 | Waffeltüte Vanille | P-1043 | 64 | 28.02.2027 |
| B-01-3 | Schoko-Eis am Stiel | P-1039 | 12 | 05.01.2027 |
Ein Lagerplatz besitzt Code und Barcode. Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung und Inventur laufen über den Scanner und nicht aus dem Gedächtnis.
Ein Block im Plan ist zugleich die Zone mit ihren Lagerplätzen: Wer ein Regal zeichnet, legt es damit auch im Bestand an.
Lagerplätze und Paletten erhalten Aufkleber mit QR-Code unmittelbar aus dem System, auch stapelweise.
Was geladen wurde und was abends zurückkommt, wird automatisch abgeglichen; Abweichungen sind sofort sichtbar und nicht erst zum Monatsende.
Bei der Kommissionierung schlägt das System selbst die Charge mit dem nächstliegenden Mindesthaltbarkeitsdatum vor.
Gezählt wird so, wie im Lager tatsächlich gezählt wird, und nicht in Rechengrößen.
Die Daten in den folgenden Ansichten sind erfunden.
Der Eingang von Rohstoffen im Werk in drei Schritten: Der Wachdienst erfasst das Fahrzeug an der Einfahrt, der Lagerist nimmt die Ware körperlich an und lagert sie ein, und wo nötig entscheidet das Labor.
Die Datenbank der Lieferanten, die bei der Warenannahme ausgewählt werden: Name, Code, VÖEN, Ansprechpartner, Telefon und Firmensitz.
Der aktuelle Stand der Lager auf einer Seite: Gesamtkennzahlen, die Karte jedes Lagers, die größten Bestände an Rohstoffen und Fertigware, volle Zonen, ablaufende Positionen und die letzten Bewegungen.
Die Liste aller Lager, rechts daneben die Zonen des ausgewählten Lagers (Regale und Flächen). Ändert sich der Aufbau, wird die Korrektur genau hier vorgenommen — die Regaladressen werden danach auf der Seite «Lagerplätze» angelegt.
Der Plan des Lagers: Sie tragen die Maße des Raums ein, fügen fertige Blöcke hinzu (Regal, Regalreihe, Kühlkammer, Durchgang, Eingang, Fläche) und ziehen sie mit der Maus an ihren Platz. Jeder im Plan gezeichnete Block ist eine reale Zone des Lagers, nicht nur ein Bild.
Die adressierten Plätze der Regale: Reihenbuchstabe — Platznummer — Ebene (zum Beispiel B-04-2). Hier wird das Raster der Lagerplätze angelegt und hier werden deren QR-Etiketten gedruckt.
Zwei Aufgaben auf einer Seite: das Zählen der Bestände (einfache Zählung oder vollständiger Scan mit dem Terminal) und die Umlagerung zwischen Lagern und Zonen.
Etiketten für Paletten und Kartons: Im QR stehen Produkt, Produktionsdatum und Mindesthaltbarkeitsdatum. Darunter steht das Journal aller gedruckten Etiketten.
Die Seite, um bestätigte Kundenaufträge in die Kommissionierung zu nehmen und als fertig zu kennzeichnen. In dem Moment, in dem «Fertig» gedrückt wird, wird die Fertigware vom Lagerbestand abgebucht.
Van-Verkauf: Jedes Fahrzeug ist ein mobiles Lager. Hier sehen Sie den Bestand der Fahrzeuglager, den zugeordneten Fahrer und den letzten Abgleich.
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